Professionelle Personenortung vom größten Anbieter "Made in Germany"
Bei der Entwicklung des iDobber war es uns wichtig, dass...
das Leben durch technische Neuerungen nicht komplizierter, sondern einfacher wird.
in Notfällen verlässlich, schnell und vor allem richtig geholfen wird.
unser Service für Sie durch freundliche und geschulte Menschen und nicht durch anonyme Maschinen geleistet wird.
Warum GPS-Ortung?
Die vom iDobber verwendete GPS-Ortung übertrifft die herkömmliche Handy- bzw. Zellortung um ein Vielfaches. Im Prinzip kann auch jedes Handy geortet werden, nur gibt ein ungefährer Wert keine Sicherheit! Während die Zellortung nur eine Genauigkeit von 200 bis 6000 Meter verspricht, besticht die Ortung via GPS mit einer Treffsicherheitvon nur 5 bis 10 Meter.
Die Fakten sprechen für sich:
Jedes Jahr werden etwa 37.000 Kinder als vermisst gemeldet. Die meisten tauchen wieder auf, aber leider nicht alle. Bundesweit bleiben etwa 1000 Kinder jährlich auf Dauer vermisst. Sie rennen von zu Hause weg, werden von einem Elternteil ins Ausland entführt, verunglücken oder werden Opfer eines Verbrechens. (Quelle: KNA)
Im Märkischen Kreis sind zwei Frauen im Alter von 74 und 82 Jahren tot aufgefunden worden. Sie wurden seit 2 Tagen vermisst. Bei Nachttemperaturen von weit unter Null Grad hatten die entkräfteten Frauen keine Chance zu überleben. An der Suche nach den Vermissten waren insgesamt 200 Menschen im Einsatz. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus.
Täglich gehen in Deutschland etwa 60.000 Notrufe per Handy ein. Dabei können die Betroffenen in der Notsituation selten genau angeben, wo sie sich gerade aufhalten. Dadurch verzögert sich die Zeit, bis die Retter das Unfallopfer finden, für viele kommt die Hilfe dann zu spät.